Die Evolution von Führungs- und Unternehmenskultur
Oder was Donald Trump ändern müsste, um wie Nelson Mandela zu führen.

Am 7. November 2016 haben wir mit mehr als 100 Gästen unseren letzten Workshop veranstaltet – am Vorabend der US-Präsidentschaftswahlen! 

Gemeinsam mit dem GREAT PLACE TO WORK® Institut, der AOK Nordost und weiteren spannenden Partnern beschäftigten wir uns mit den Themen Führungs- und Unternehmenskultur.

Martin Permantier, Geschäftsführer von SHORT CUTS, gab dazu einen spannenden Einblick in die Evolution von Führungskultur und ging in seinem Vortrag folgender Frage auf den Grund: 

Was müsste Donald Trump ändern, um zu einer Führungspersönlichkeit wie Nelson Mandela zu werden?

Das waren unsere Highlights:

  • 18.15 Uhr: Impulsvorträge
  • 19:00 Uhr: Netzwerken an verschiedenen Stationen zu Unternehmens- und Führungskultur u.a. mit GREAT PLACE TO WORK® und der AOK Nordost
  • 20:30 Uhr: Verlosung des Teilnahmegutscheins für den Wettbewerb "Beste Arbeitgeber Berlin-Brandenburg" im Wert von 950€ und weiterer attraktiver Preise


Spannende Vorträge. Inspirierende Best Practice Beispiele. Netzwerken bei leckerem Catering und an unserer Open Bar.  


Zum Download für Sie! Unser Veranstaltungsplakat:  

Die Evolution von Führungs- und Unternehmenskultur

IMPULSVORTRÄGE

Die Evolution von Führungs- und Unternehmenskultur

Niemand hat Führung gelernt. Die Fähigkeit Menschen zu führen und somit auf die Unternehmenskultur einzuwirken, ist ein fortlaufender Prozess. Setzt eine Führungskraft auf gute Beziehungsnetzwerke, will sie Talente entwickeln, sind ihr traditionelle Werte, aber auch Ziele und Herausforderungen wichtig, hat sie gute Chancen, eine bestehende Unternehmenskultur positiv zu verändern. Wichtig dafür ist, überhaupt erst eine Führungskultur zu schaffen. In seinem Impulsvortrag gab Martin Permantier spannende Einblicke in die Evolution von Führungskultur.

Eine werteorientierte Führung zahlt sich aus

Was bestimmt das Verhalten Ihrer Mitarbeiter? Was brauchen sie, um effizient zu arbeiten? Gute Führungskräfte sehen nicht nur die Funktion, sondern den ganzen Menschen – mit all seinen Stärken, Bedürfnissen und Motivationen. Von Andreas Schubert, GF von Great Place To Work®, konnten unsere Gäste erfahren u.a. wie eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur nicht nur für ein signifikant höheres Engagement der Mitarbeiter sorgt und warum gut geführte Unternehmen weniger Krankheitstage verzeichnen.

Debattieren Sie noch? Oder reden Sie schon?

Führungskräfte prägen ein Unternehmen durch ihre Werte, ihr Verhalten, ihre Kommunikation und durch ihre Regeln. Was Sie selbst beachten sollten, erklärte Martin Permantier im Anschluss an seinen Vortrag. Unsere Gäste konnten sich mit ihm ihre eigene Führungsrolle austauschen. 

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Die Evolution von Führungs- und Unternehmenskultur

Best Practices aus dem Wettbewerb von Great Place To Work®

Das Forschungs- und Beratungsinstitut Great Place to Work® stellte seinen Wettbewerb „Beste Arbeitgeber Berlin-Brandenburg“ vor und präsentierte das „Buch der 100 Besten“ mit den Gewinnern des 14. Arbeitgeberwettbewerbs. In einer Galerie von Best Practice Unternehmen, konnten unsere Gäste außerdem erfahren, welche Methoden sich in der Praxis für eine positive Unternehmenskultur bewährt haben. Alle Fragen dazu beantworteten Andreas Schubert und Kolja Schuler gern.

Gesundheitsfaktor Führung

Eine schlechte Unternehmenskultur geht mit einem erhöhten gesundheitlichen Risiko für Mitarbeiter einher. Zu diesem Schluss kommt das wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) im Fehlzeiten-Report 2016 – der aktuellen Studie über die Mitarbeitergesundheit in Deutschlands Unternehmen. Rund 2.000 Beschäftigte wurden befragt, um einen Zusammenhang zwischen der Kultur eines Unternehmens und der Gesundheit seiner Arbeitnehmer festzustellen. Von der AOK Nordost konnten unsere Gäste erfahren, welche Rolle die Unternehmensführung dabei spielt.

Der coachende Führungsstil – ein Baustein der Selbstverantwortung in agilen Unternehmen

Organisationen wandeln sich zur Zeit rapide. Immer mehr Organisationen führen agile Methoden und Formate von Selbstorganisation ein. Die Aufgabe der Führungskräfte in modernen Organisationen verändert sich: Der allwissende Oberentscheider hat ausgedient, stattdessen werden Führungskräfte vielmehr zu Coaches ihrer Mitarbeiter. Befreit vom kontroll-orientierten Micromanagement ihrer Vorgesetzten, können Mitarbeiter dadurch immer mehr auf Selbstverantwortung setzen. Wie Führungskräfte ihren Kommunikationsstil verändern, damit ihre Mitarbeiter mehr Selbstverantwortung übernehmen, zeigte Birgit Permantier.

Gesundheit fördern? Gute Idee – aber wie?

Gesundheitsförderung wird für verantwortungsvolle und zukunftsorientierte Arbeitgeber immer wichtiger: Sie hält Mitarbeiter fit und steigert die Arbeitgeber-attraktivität. FitGutSchein ist ein Wertscheck für Massagen, Rückenkräftigung, Entspannung u.v.m., den Betriebe ihren Arbeitnehmern lohnsteuerfrei schenken können. Die Einlösung erfolgt bei qualifizierten Präventionspartnern des FitGutSchein-Netzwerks. So wird individuelle Gesundheitsförderung einfach, flexibel und wirtschaftlich. Tilman Möller beantwortete dazu alle Fragen unserer Gäste.

Arbeitsumgebungen sind mehr als nur reine Arbeitsmittel- und Arbeitskraftbereitstellung. Sie sind Grundlage einer positiven Unternehmenskultur und Außendarstellung. Mit Hilfe neuster architektur-psychologischer Erkenntnisse und dem berühmten Blick von außen unterstützen Visio Real Consult Unternehmen dabei, Räume und Prozessabläufe wertschöpfend zu organisieren – z.B. mit einem innovativen Spezial-Laufband mit höhenverstellbarem Schreibtisch von LifeSpan.

Visio Real Consult

Was bei unserem letzten Workshop geschah:

Das sagen unsere Gäste über unsere Veranstaltungen:

Der Abend bei SHORT CUTS war sehr inspirierend. Ich nehme viel für meine eigene Unternehmenskultur mit.

Für mich eine DER Veranstaltungen zum Thema Unternehmenskultur.

Eine der besten Netzwerkveranstaltung der Stadt.

Mit der Teilnahme an der Veranstaltung erhalten die Veranstalter vom Besucher, ohne besondere Vergütung, die Berechtigung, Bildaufnahmen des Besuchers zu machen und davon Aufzeichnungen herzustellen, sowie diese selbst oder durch Dritte zu veröffentlichen und in den Bereichen der audiovisuellen und Printmedien sowie dem Internet zu nutzen.